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 BILD III


Missbrauchte Politik

Frankfurt, 2014


Bestellung (kostenlos) bei der

Otto Brenner Stiftung




Im Zeitraum Mitte Juni bis Ende September 2013 haben  Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz rund 300 Beiträge der beiden Springer-Blätter untersucht, die sich mit Kandidaten, Parteien und Themen des Wahlkampfes beschäftigen. Mit ihrer Mischung von hoher Reichweite und scharfer Richter-Rolle seien die beiden Springer-Medien für Politiker besonders gefährlich, im positiven Fall auch nützlich.


"Jedes Wort und jedes Foto ist kalkuliert“, urteilen die Autoren. Besonders spannend sei es, Zielkonflikte zu beobachten zwischen strategischer politischer Einflussnahme und momentaner Aufmerksamkeitssteigerung.

 

 



 BILD II


"Bild" und Wulff -

Ziemlich beste Partner

Frankfurt, 2012

Bestellung (kostenlos) bei der Otto Brenner Stiftung



Die übliche Darstellung der Mailbox-Affäre als Angriff auf die Pressefreiheit sei oberflächlich und irreführend, kritisieren die beiden Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz. Auf der Basis von 1.528 Meldungen des Online-Archivs von „bild.de“, in denen Christian Wulff zwischen den

Jahren 2006 und 2012 thematisiert wird, kommen die Autoren zu folgendem Befund: Wulff habe davon ausgehen können und müssen, dass zwischen ihm und „Bild“ keine Beziehung zwischen Politiker und Journalisten, sondern vielmehr eine seit vielen Jahren erprobte Geschäftsbeziehung herrsche.


Die Studie unterscheidet drei Zeiträume: In der Jubel-Phase habe „Bild“ Wulff in allen Lebenslagen glorifiziert. Während der Wirbel-Phase im Dezember 2011 sei „Bild“ eine Getriebene gewesen, die sich aus dieser Lage nur habe befreien können, „indem sie sich selbst als Treiber profiliert“ und den Wirbel ausgelöst habe. In der dritten, der Jagd-Phase ab dem 13. Dezember 2011 habe „Bild“ mit mehr Distanz und mehr Vernunft berichtet als andere Medien.

 




 BILD I


Drucksache "Bild" -

Eine Marke und ihre Mägde

Die "Bild"-Darstellung der Griechenland- und Eurokrise 2010

                        Frankfurt, 2011

 

Bestellung (kostenlos) bei der Otto Brenner Stiftung