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WS 2014/15 | UdK|GWK


Seminar

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Mierendorffstr. 30, Raum 101 | Mi 12h-16h


Literatur

 

Bortz, Jürgen | Döring, Nicola (2006): Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler. Heidelberg: Springer

Brosius, Hans-Bernd | Koschel, Friederike (2003): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag

Buzan, Tony (1984): Kopftraining. Anleitung zum kreativen Training – Tests und Übungen. München: Goldmann

Dahinden, Urs | Sturzenegger, Sabina | Neuroni, Alessia C. (2006): Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. Bern: Haupt UTB.

Ebster, Claus | Stalzer, Lieselotte (2003): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Wien: WUV

Opp Karl-Dieter (2014): Methodologie der Sozialwissenschaften. Wiesbaden: Springer VS

Stickel-Wolf, Christine | Wolf, Joachim Wolf (2006): Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken: Erfolgreich studieren - gewusst wie! Wiesbaden: Gabler


 

WS 2012/13 | UdK|GWK

VORLESUNG

Strategische Organisationskommunikation

Einsteinufer 43-53, Raum 127 | Mo 12h-14h

Das Trio Kommunikation - Organisation - Strategie gibt den Ton an. Die erste Geige spielt die Strategie.

Strategien werden als Entscheidungssituationen übergreifende, ausgearbeitete, anpassungsfähige Zweckprogramme vorgestellt. Fragen der Strategiebildung und –umsetzung stehen im Mittelpunkt. Vergleiche zwischen wirtschaftlicher und politischer Strategiearbeit sollen das Verständnis vertiefen.

Vertreten wird die These, dass das Erfolgsgeheimnis strategischer Anstrengungen nicht in einer Garantie des Gelingens, sondern in der Chance der Selbstaufklärung  liegt. Das erfolgsoptimistische traditionelle Strategieverständnis wird mit einem systemischen verglichen; dabei werden Planungs- und Steuerungsprobleme diskutiert und das doppelte Risiko von Kommunikationsstrategien reflektiert: sowohl Kommunikationen als auch Strategien sind ergebnisoffen.

Basisliteratur:

Mintzberg, Henry, 1999: Strategy Safari, Wien                                                                                  

Grant, Robert M./ Nippa, Michael , 2006: Strategisches Management, München

Luhmann, Niklas, 2003 (1991): Soziologie des Risikos, Berlin

Apelt, Maja/ Tacke, Veronika (H.), 2012: Handbuch Organisationstypen, Wiesbaden


WS 2012/13 | UdK|GWK

SEMINAR

Unternehmenskultur. Strategietool, Innovationsfalle, Wertehimmel?

Mierendorffstr. 30, Raum 110 | Mi 14h-16h
„Der moderne Kulturbegriff ist das Ergebnis der intellektuellen Praxis des Vergleichens.“ (Dirk Baecker) Im Streben nach best practice findet sie ihren unternehmerischen Ausdruck. Kultur, ein Bedeutungsgewebe aus offiziellen und unsichtbaren Leitfäden, wird aus der operationalen Perspektive des Managements und aus der analytischen der Sozialwissenschaft beobachtet. Sinn, Organisation, Geld, Arbeit dienen als Anker-Begriffe. Hintergrundfrage: Macht Digitalisierung Kulturinsassen frei?


Als begleitende Literatur dienen u. a.
                                                                                        Baecker, Dirk, 2003: Wozu Kultur?, Berlin, Kulturverlag Kadmos                                                   Baitsch, Christof/ Nagel, Erik, 2009: Organisationskultur–Das verborgene Skript der Organisation, in: Wimmer, R./ Meissner, J. O./ Wolf, P. (Hg.), Praktische Organisationswissenschaft, Heidelberg, Auer, S. 219-240                                                                                                                                        Geertz, Clifford, 1987: Dichte Beschreibung, Frankfurt/M., Suhrkamp, S. 261-288
Schmidt, Siegfried J., 2008: Unternehmenskultur, Weilerswist